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9. Juli 2018

The Sky is the Limit …

Stabhochsprungmeeting

Stabhochsprung-Meeting – Premiere auf dem Neuen Messplatz

Etwa 2.000 Zuschauer erlebten den Hauptwettkampf bei der Premiere des Stabhochsprung-Meetings auf dem Neuen Messplatz. Die Wetterkapriolen (starker Gegenwind und ein herannahendes Gewitter) konnten letztlich der guten Stimmung der Zuschauer und den guten Leistungen der Springer keinen Abbruch tun.

Die Stimmung trieb die Teilnehmer trotz Wind und Wetter zu durchaus beachtlichen Leistungen. 5,71 m war die überzeugende Siegeshöhe eines altbekannten Stabhochspringers in Landau: Konstandinos Filippidis aus Griechenland, der nach 2015 erneut den Sieg davon tragen konnte. Seine Leistung war umso bemerkenswerter, als er sich erst im März den Fuß gebrochen hatte.

Aber auch die anderen Stabhochspringer wurden vom Publikum umjubelt. Zum Teilnehmerfeld zählte auch Daniel Clemens, dessen Teilnahme von ProNES gesponsert wurde. Das Bild zum Beitrag zeigt Daniel Clemens vom LAZ Zweibrücken und Jochen Weber, Geschäftsführer von ProNES. Clemens belegte mit 5,41 m einen Platz im Mittelfeld.

Schon jetzt darf man sich auf das nächste Stabhochsprung-Meeting freuen, bei dem dann der Meetingrekord bei besserem Wetter sicherlich weiter nach oben geschraubt wird.

Über den Video-Link können Sie sich den Siegessprung (nocheinmal) anschauen:

Video:

Stabhochsprung-Meeting Siegersprung


24. April 2018

Die Messe CONTROL 2018 ist eröffnet

Sie finden Faro und ProNES in Halle 3 an Stand 3404

Die Control 2018 in Stuttgart vom 24. – 27. April erlebt eine Premiere.

Zum ersten Mal stellen FARO und ProNES gemeinsam Ihre neu entwickelte Komplettlösung PIQ.3D-gate oder Quality Gate vor.

Besuchen Sie uns und wir informieren  Sie gerne über die Möglichkeiten der neuen Komplettlösung.

 

 


8. Januar 2018

Prüfhelden – Kooperation zwischen Wolf & Wölfel und ProNES

Kooperation

Die kooperative Produktentwicklung vereint die Stärken beider Unternehmen, um das Produktportfolio beider Unternehmen nachhaltig fortzuentwickeln. Ein Spezialgebiet von Wolf & Wölfel ist dabei die Prüfung von E-Motoren. ProNES steuert die Kompetenz in Sachen LabVIEW-Programmierung bei. Das gemeinsame Fundament der Lösung bildet die langjährige Erfahrung beider Firmen in Bezug auf Automatisierung und Prozessoptimierung im Fertigungsbereich.

Erstes Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist die Komplettlösung PIQ.drive, über die sich die Kontrolle unterschiedlichster Qualitätsparameter nahtlos in die Fertigung von E-Motoren integrieren lässt: Anlaufmoment, Isolation, Blockhemmung, Geräusch/Vibration, Gleichlaufschwankung, um nur einige zu nennen. Detaillierte Informationen zu PIQ.drive finden Sie unter dem folgenden Link: PIQ.drive

„Mehr Qualität geht nicht“ gilt dabei auf allen Ebenen: Qualität der Komplettlösung, Qualität der gefertigten E-Motoren und Qualität der vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen.

 

Und das Fazit des Tages:

Weder Freitag der 13. noch die teilweise unwegsamen Pfade schmälerten die positive Grundstimmung. So kann es weitergehen…


7. Januar 2018

Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien – Tag der offenen Tür am 16.02.2018 im sharedRoom.Landau

„Vergessene Kinder? – Wir geben ihnen eine Stimme!“, so lautet der Titel der Pressemitteilung des Therapieverbunds Ludwigsmühle anlässlich der Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien.
Der Therapieverbund Ludwigsmühle beteiligt sich in diesem Jahr mit einem Tag der offenen Tür der Schulkindergruppe des Kinderhauses der Fachklinik Villa Maria an der bundesweiten Aktion für Kinder aus Suchtfamilien:

Freitag, 16. Februar 2018
11:00 bis ca. 16:00 Uhr
sharedRoom.Landau
Obertorplatz 2 in Landau

Ziemlich genau vor einem Jahr fand die offizielle Eröffnung der Schulkindergruppe im sharedRoom statt. ProNES freut sich, dass wir diese engagierte Arbeit für Kinder aus Suchtfamilien unterstützen dürfen.

Weitere Infos im Internet zur Aktionswoche:

www.coa-aktionswoche.de
www.traudich.nacoa.de
www.kidkit.de
www.nacoa.de
www.traudich.nacoa.de

 

 


4. April 2017

7. Treffpunkt Automation der ProNES Automation GmbH in Landau

 

„Strategische Allianzen zur Expertenbündelung“ war das Motto des 7. TREFFPUNKTS AUTOMATION im Hotel Soho in Landau. Auf Einladung der ProNES Automation GmbH trafen sich führende Anbieter aus der Automatisierungs- und Fertigungsbranche (u. a. Beckhoff Automation GmbH, National Instruments Germany GmbH, Keyence Deutschland GmbH und Phoenix Contact Deutschland GmbH) mit Systemintegratoren (u.a. Wolf & Wölfel GmbH, ProNES Automation GmbH) sowie einem interessierten Fachpublikum auf Anwenderseite (u.a. Eberspächer Controls Landau GmbH & Co. KG , SEW Eurodrive GmbH & Co. KG, WiCo Production GmbH) und Vertretern von Universität und Hochschule (KIT, Hochschule Karlsruhe), um gemeinsam einen Blick auf aktuelle und zukünftige Entwicklungen in der Automatisierungs- und Fertigungsbranche zu werfen.

Nach der Begrüßung durch Jochen Weber, Geschäftsführer von ProNES, in der er die Bedeutung der Kooperation zwischen den anwesenden Teilnehmern mit ProNES herausstellte, hielt Peter Nicolaus von National Instruments seinen Vortrag zum Thema Echtzeitmesssysteme in der Fertigung. Diese gewinnen immer mehr an Bedeutung, da sie einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, eine zeitnahe Qualitätssicherung zu realisieren. Auf diese Weise kann frühzeitig in Fertigungsprozesse eingegriffen, werden, um die Effizienz zu steigern und Ausschuss frühzeitig zu eliminieren.

Als Vertreter auf Seiten der Systemintegratoren erläuterte Domenic Foerderer von der ProNES Automation GmbH die Möglichkeiten der Systemplattform PIQ.measure & inspect, um Kundenanforderungen auf effektive Weise in konkrete, praxisorientierte Automatisierungs- und Fertigungslösungen umzusetzen.

Im dritten Vortrag des Tages wagte Herr Prof. Dr.-Ing. Dorschner von der Hochschule Karlsruhe einen Blick in die Zukunft. Er stellte Verfahren der künstlichen Intelligenz und deren möglichen Beitrag zur Automatisierung vor. Bei der künstlichen Intelligenz geht es darum, neuronale Strukturen des menschlichen Gehirns, die deutliche Effizienzvorteile gegenüber der aktuellen sequenziellen PC-Verarbeitung bieten, in praktische Lösungen zu integrieren. Die Reaktionen des Fachpublikums zeigten, wie zukunftsträchtig neuronale Strukturen in Kombination mit Algorithmen und selbstlernenden Systemen (Stichwort: Deep Learning) sind.

Bei der abschließenden Podiumsdiskussion ging Dominik Reißner, 2. Geschäftsführer der ProNES Automation GmbH, zusammen mit den Fachleuten auf dem Podium und dem Fachpublikum der Frage nach, welche Rolle strategische Allianzen in der modernen Geschäftswelt spielen. Dabei gab es ein einhelliges Credo: Unternehmen, die sich nach außen abschotten und einzig und allein auf eigene proprietäre Lösungen setzen, werden es in der Zukunft schwer haben. OpenSource-Angebote sind das Gebot der Stunde. Der Trend geht eindeutig weg von produktzentrierten Eigenentwicklungen zu kundenorientierten Lösungen. Die eigentliche Leistung von Systemintegratoren muss darin bestehen, aus dem prall gefüllten Füllhorn an Möglichkeiten in Kooperation mit dem Kunden die Lösung zu ergründen und punktgenau zu ergänzen, die optimal auf die individuellen Kundenanforderungen und -wünsche abgestimmt ist.

In Zeiten von Big Data gibt es keinen Mangel an Lösungen, sondern eher das Problem, die richtige Auswahl zu treffen. Und genau hier kommen die strategischen Allianzen ins Spiel. Um nur einige Beispiele zu nennen: Hardwarehersteller kooperieren mit Integratoren, um für eine optimale Systemintegration zu sorgen. Die Forschung liefert im Idealfall jenseits alltäglicher Projektanforderungen Grundlagen für neue Produkte und die Entscheidungsfindung einerseits und andererseits in Kooperation mit Unternehmen einen Beitrag zu innovativen, praxisorientierten Lösungen.

 

Downloads (1,5 MB).pdf

Vortrag Prof. Dr.-Ing. Hans-Werner Dorschner.pdf
Vortrag Domenic Foerderer


24. Februar 2017

10. Treffen der LabVIEW User Group Stuttgart am 09.02.2017

LabView User Group

 

Zugegebenermaßen ist das 10. Treffen nur ein kleines Jubiläum, aber es zeigt, dass sich die LabVIEW Group Stuttgart seit 2012 inzwischen etabliert hat. Dies lässt sich durch die gute Mischung an Themen erklären, die von LabVIEW-Grundlagen (z. B. Entwurfsmuster), über Infos zu den Neuerungen in den nächsten LabVIEW-Versionen und Diskussionen über das Actor Framework bis hin zu privaten Projekten reicht, bei denen der Spaßfaktor nicht zu kurz kommt. Insgesamt sind die Beiträge der verschiedenen Teilnehmer das Lebenselixier der Gruppe.

Auch das 10. Treffen bei ProNES im Business Office Center am Stuttgarter Flughafen machte hier keine Ausnahme. Zunächst erläuterte Domenic Foerderer von der ProNES Automation GmbH Möglichkeiten zum Schutz des geistigen Eigentums über Lizenz-Dongle. Die Lizenz-Dongle gestatten es Softwareentwicklern, die von ihnen entwickelte Software auf Feature-Ebene gegen unberechtigtes Kopieren zu schützen.

Im zweiten Vortrag gab Philipp Nörtersheuser von National Instruments einen Überblick über das Zukunftsprojekt, an dem die Softwareentwickler und Plattformdesigner von National Instruments unter Hochdruck arbeiten: LabVIEW NextGen. Ziel ist es schlicht und ergreifend, die Performance und die Benutzerfreundlichkeit für Softwareentwickler zu steigern.
Eine wesentliche Neuerung sind die vektorbasierten Frontpanel-Elemente, die eine flexible Screen-Skalierung je nach Anzeigegerät ohne feste Auflösung gestatten. Ein Schwerpunkt der laufenden Entwicklungen ist ein gemeinsames Look and Feel für alle NI-Komponenten, ohne den Softwareentwicklern ihre vertraute Umgebung zu nehmen. Hierzu zählt auch die Verwendung durchgängiger Symbole in der gesamten Software, bei denen ein Wechsel von realitätsnaher Darstellung zu einfacher, schnell erfassbarer Grafik stattfinden wird. Eine weitere Neuerung ist das Zusammenspiel zwischen erfassten Messdaten und grafischer Darstellung. Änderungen an der grafischen Darstellung der Messdaten werden direkt in der Software rückgespiegelt. Dies sind jedoch nur einige Neuerungen… man darf gespannt sein.

Bis zur Marktreife von NextGen werden noch einige Jahre ins Land ziehen. Danach werden in einer Übergangsphase die weiter optimierte „klassische“ LabVIEW-Variante und LabVIEW-NextGen parallel angeboten und unterstützt. Softwareentwickler, die durch Anregungen und Ideen zur Optimierung der Software beitragen möchten, erhalten über das neue Angebot Software Technology Preview (http://www.ni.com/de-de/support/software-technology-preview.html) hierzu Gelegenheit.

Im dritten Vortrag stellte Philipp Nörtersheuser sein Projekt „Couch Advisor“ vor, bei dem es nicht um Hardwaresteuerung geht. Das Problem: Man sitzt abends auf der Couch und im TV läuft kein Film, der der eigenen Stimmungslage entspricht. Also her mit dem favorisierten Onlinefilm. Aber wie lässt sich dieser schnell finden. Hier sei nur so viel verraten, dass das Projekt auf einem guten Weg ist, den Abend auf der Couch gemütlich werden zu lassen. Dieses Projekt ist der LVUG-Rubrik „Zeig‘ Dein Projekt!“ zuzuordnen, in der jeder Teilnehmer eingeladen ist, kreative Projekte abseits vom Berufsalltag vorzustellen.

Das abschließende Get-Together bot dann noch einmal die Möglichkeit, in lockerer Runde über aktuelle Entwicklungen in den einzelnen Unternehmen zu sprechen und das nächste Treffen zu planen.

Fazit: Die LabVIEW Group ist ein ausgezeichnetes Forum, um einerseits sein allgemeines Know-How zu erweitern, sich über Neuentwicklungen zu informieren und Hilfe bei individuell anstehenden Problemen zu finden.

 

Links zu diesem Artikel

LabVIEW User Group Stuttgart

Sollten Sie weitere Fragen haben oder möchten Sie zum nächsten Treffen der LabVIEW Group eingeladen werden, können Sie uns auch gerne per E-Mail an lvug@prones.de kontaktieren.


1. Juni 2016

3. Certified LabVIEW Architect bei ProNES – Juni 2016

Wir gratulieren unserem Mitarbeiter Domenic Foerderer zur erfolgreichen Weiterbildung und Zertifizierung durch National Instruments im ersten Halbjahr 2016:

Domenic Foerderer erhielt nach seiner bereits erfolgreichen Zertifizierung zum „LabVIEW Developer“ nun auch den Titel „Certified LabVIEW Architect“. Er erreicht damit – neben Christoph Jacky und Holger Minges – die höchste Stufe im Rahmen der LabVIEW-Zertifizierungen.

Mit nun drei CLAs in einer Gruppe von sechs zertifizierten Mitarbeitern festigt ProNES seinen Status als Silver Alliance Partner von National Instruments. Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit sowie viele spannende Projekte, die wir gemeinsam umsetzen können.

• Christoph Jacky (CLA)
• Holger Minges (CLA)
• Domenic Förderer (CLA)
• David Abel (CLAD)
• Ralf Marckert (CLAD)
• Stephan Platz (CLAD)

Alle Zertifikate belegen ein breites Grundwissen zur LabVIEW-Umgebung und ein grundlegendes Verständnis der besten Vorgehensweisen bei Kodierung und Dokumentation sowie die Fähigkeit, vorhandenen Code zu lesen und auszuwerten.


20. April 2016

Patent zur Messung der Materialstärke breiter Folien – März 2013

Patenturkunde

Der ProNES Automation GmbH wurde ein Patent zur Messung der Materialstärke breiter Folien erteilt. Das zugehörige Produkt wird von ProNES unter der Bezeichnung PIQ.trasys angeboten.

Bei der patentierten Lösung handelt es sich um ein Verfahren zur Messung der Materialstärke breiter Folien, bei dem eine Folie zwischen zwei Traversen hindurchgefördert wird. Mithilfe von wenigstens zwei an einer der Traversen angeordneten, einander gegenüberliegenden Abstandssensoren wird die Materialstärke der Folie errechnet. Dazu wird der Abstand der Sensoren zur Folienoberfläche ermittelt und an eine Datenverarbeitungseinrichtung gesendet, die die Folienstärke anhand der Messwerte errechnet. Bei den Traversen handelt es sich um biegesteife Granitschienen, auf denen ein Schlitten mit jeweils einem Abstandssensor positionsgenau verschoben wird.

Die weiteren technischen Details zu PIQ.trasys können Sie der ProNES-Website entnehmen.

Hauptvorteil der Lösung ist die reduzierte Anzahl an Sensoren, ohne Zugeständnisse bei der Präzision der Messung zu machen. Durch die Gesamtanordnung der Messvorrichtung einschließlich Triangulationssensoren, biegesteifen Granitführungen und integrierter Kalibrierung wird eine Messgenauigkeit von einem Mikrometer erreicht. Darüber hinaus werden Temperaturschwankungen im Messumfeld berücksichtigt.

Die Erteilung dieses Patents an Jochen Weber, Geschäftsführer der ProNES Automation GmbH, ist ein weiterer Beleg für den Erfindergeist, der bei ProNES herrscht. Dieser Erfindergeist ist bei ProNES jedoch kein Selbstzweck. Die zugrunde liegende Expertise und die jahrelange Erfahrung bilden ein solides Fundament, um für Kunden eine gut abgestimmte Kombination aus Standardmodulen und maßgeschneiderten, individuellen Lösungen zu entwickeln. So profitieren ProNES-Kunden einerseits von der Kosteneffizienz von Standardmodulen und andererseits von individuellen Problemlösungen, die ihre speziellen Fertigungsanforderungen adressieren.

 

 


11. April 2016

Ausgezeichnete Nachwuchsförderung bei ProNES – 2015

Ausbildungsbetrieb 2015

Zwei erneute Zertifikate belegen das nachhaltige Engagement der ProNES Automation GmbH in Bezug auf die Nachwuchsförderung:
Ausbildungsbetrieb 2015 – IHK für die Pfalz
Dualer Partner – DHBW.

ProNES hat sich einen Namen für Fertigungsexpertise gemacht. Die Mitarbeiter in unserem Unternehmen teilen ihr Wissen gerne mit Auszubildenden und Studierenden, um jungen Menschen zu helfen, sich ihren Weg in die berufliche Zukunft zu bahnen. Der positive Nebeneffekt für das Unternehmen ProNES: Dieses Engagement stärkt die eigene Innovationskraft.

Die erneut ausgestellten Zertifikate zeigen, dass sich ProNES im Ausbildungsbereich auf dem richtigen Weg befindet.
„Durch die Ausbildung in Ihrem Hause leisten Sie einen wesentlichen Beitrag zur Zukunftssicherung unseres Landes, aber auch zur Nachwuchssicherung des eigenen Unternehmens. Insbesondere gehören Sie zu denjenigen Unternehmen, die mit der Ausbildung Maßnahmen ergreifen, dem demographisch bedingten Wandel etwas entgegenzusetzen“, so Michael Böffel, Leiter Geschäftsbereich Ausbildung der IHK für die Pfalz.

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg vergibt das Zertifikat „Dualer Partner“ u.a. an Unternehmen im technischen Bereich, die sich als sachlich und personell geeignet erweisen. Im Rahmen eines dreijährigen Ausbildungsvertrags leisten die Studierenden den Praxisteil ihrer Ausbildung im jeweiligen Unternehmen ab.

„Diese Zertifikate sind für uns einerseits eine Bestätigung unseres erfolgreichen Engagements im Ausbildungsbereich, aber gleichzeitig auch ein Ansporn, den eingeschlagenen Weg mit Nachdruck weiterzuverfolgen“, kommentiert Jochen Weber, Geschäftsführer der ProNES Automation GmbH.

 


28. November 2014

ProNES Automation mit Siegel „Innovativ durch Forschung“ ausgezeichnet – 2014/2015

Siegel Innovativ

Der Stifterverband für die Deutsche Wirtschaft e. V. hat die ProNES Automation GmbH, Entwickler von Systemplattformen für den Einsatz im Bereich der industriellen Automation, mit dem Siegel „Innovativ durch Forschung“ ausgezeichnet. Als einer der größten privaten Wissenschaftsförderer in Deutschland würdigt der Stifterverband forschende Unternehmen für ihre besondere Verantwortung, die sie für die Gesellschaft übernehmen.

„Die beste Investition in die Zukunft sind Forschung und Entwicklung“, erklärt Jochen Weber, Geschäftsführer der ProNES Automation GmbH. Nur dadurch sind Innovationen möglich. Kleine und mittelständische Unternehmen bildeten laut Weber schon immer das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. „Bei der ProNES Automation GmbH fokussieren wir unsere Tätigkeiten auf die Sicherung und Optimierung von Produkt- und Prozessqualität“, so Weber. Als Systemintegrator im industriellen Umfeld unterstützt ProNES die Kunden dabei, die Qualitätssicherung in der Produktion zu optimieren. So reduziert sich der Ausschuss, und die einzelnen Schritte werden transparent abgebildet.

Die deutsche Bildungs- und Forschungslandschaft nachhaltig zu verbessern, so lautet das Ziel des Stifterverbands. Diese Gemeinschaftsinitiative der Wirtschaft vereint rund 3.000 Unternehmen, Unternehmensverbände, Stiftungen und Privatpersonen  unter ihrem Dach. Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung führt der Stifterverband jedes Jahr die FuE-Erhebung durch, die unter anderem prüft, wie viel die deutsche Wirtschaft in Forschung und Entwicklung investiert.

 


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